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Charlotte von Winterfeld, Frankfurt am Main
hr2-kultur Zuspruch und hr1 Sonn- und Feiertagsgedanken

Ich lebe mit meinem Mann und meiner Tochter in Frankfurt, wo ich als Gemeindepfarrerin arbeite. Hier bin ich auch zur Schule gegangen und treffe jetzt ab und zu sogar alte Schulfreunde wieder. Zwischendurch bin ich in der Jugend, in Studium und Beruf viel in Deutschland herumgekommen: Heidelberg, Kiel, Mainz, Meerbusch, Tübingen, Lampertheim, Berlin, Hannover, Taunusstein.
Was mich mit Frankreich verbindet
Wenn es mich in die Fremde zieht, dann am ehesten nach Frankreich. Dort habe ich nach dem Abitur in einem Diakonissenhaus gearbeitet und später ein Jahr studiert.
Warum ich gerne Theologin bin
Bei meinem Theologiestudium habe ich immer alles hinterfragt und viele Zweifel zugelassen. Frei nach dem Motto: „Nicht dass ich die Wahrheit schon begriffen hätte, aber ich jage ihr nach.“
Was mich umtreibt
Ich bin immer auf der Suche, auf der Suche nach Gott und einem erfüllten Leben für mich und andere. Diese Suche ist faszinierend, und ich will andere für sie begeistern, auch im Radio.
Warum mich Petrus fasziniert
Wenn ich für eine Lieblingsfigur in der Bibel entscheiden müsste, dann wäre es Petrus. Weil der so unglaublich menschlich ist. In seinem Leben gibt es Momente, in denen er viel von Gott begreift und mutig ist. Und Phasen, in denen er zweifelt und im Sturm des Lebens zu versinken droht. Genau wie bei mir.
Was mein Leben reicher macht
Ich fühle mich Gott nah, wenn ich mit anderen Menschen zusammen bin. Wenn ich mit meinem Mann spazieren gehe, und wir alles bereden, was uns bewegt. Wenn ich mit meiner kleinen Tochter zu Kinderliedern tanze oder mit guten Freundinnen telefoniere. Ich denke dann, dass Gott mir genau diese Menschen vorbeischickt.

Gott gibt Trost
in jeder Lebenslage



Pfarrerin und Mutter
zwischen Fluss und Stadt


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